Die beiden Turnierleiter Karl-Heinz Spahn und Gerd Wientke freuen sich, dass sich das Teilnehmerfeld in diesem Jahr wieder gefüllt hat. Im Vorjahr gingen die Anmeldezahlen gegenüber den vorherigen Turnieren fast um die Hälfte zurück, auch, da der nationale Tennisverband eine Turnierlizenz einführte. „Mit 38 Anmeldungen zum Meldeschluss am Montagabend haben wir sogar vier Spieler auf der Warteliste stehen. Die Zusagen erteilen wir nach Anmeldezeitpunkt und vorgesehener Teilnehmerfeldgröße je Konkurrenz. Aufgrund kurzfristiger Absagen vor der Auslosung, die nicht ungewöhnlich wären, könnte es aber noch zu Nachrückern kommen“, so Spahn.
Für die Herren 40 liegen 13 Anmeldungen vor (einer auf der Warteliste), für die Herren 50 deren 20 (drei auf der Warteliste) und für die Herren 60 lediglich fünf. Aufgrund des bewährten Spiralsystems, hat jeder Spieler zwei Matches auf Asche garantiert – in der Regel eines davon gegen einen leicht spielstärkeren Gegner und eines gegen einen etwas schwächer eingestuften Akteur. Die unterschiedliche Größe der Teilnehmerfelder fällt daher organisatorisch nicht ins Gewicht.
Die Organisatoren dürfen in den älteren Klassen „viele bekannte Gesichter“ begrüßen, hat sich Karl-Heinz Spahn die Teilnehmerliste bereits angesehen: „Bei den Herren 40 hingegen sind viele neue Teilnehmer dabei.“ Vom gastgebenden TCO schlagen am Samstag lediglich vier Spieler auf: Marcus Borgmann, Clemens Börger, Andreas Seidel und Joe Rocks – allesamt bei den Herren 50. Aus der nahen und fernen Nachbarschaft sind mehrere Vereine mehrfach vertreten: „Vom SV Greven 2021 sind vier Spieler dabei, vom TV Warendorf, DJK SC Nienberge und ASV Senden jeweils drei Spieler, aber auch Akteure aus dem südlichen Niedersachsen schlagen in Ostbevern auf.“ Die weiteste Anreise – zumindest auf dem Papier – hat ein Spieler der Tennisfreunde Berlin-Mitte.
Die Sparkasse Münsterland Ost sponsert das Turnier zum 13. Mal.