Frank Müller
Das war ein spannenderer Samstag-Abend in der Tennishalle Ostbevern.
Die 40er-Teams des TC Ostbevern konnten zwar den Heimvorteil nicht in Siege ummünzen, zeigten aber starke Leistungen.
Die Damen (Münsterlandliga) unterlagen dabei unglücklich dem TC 66 Wolbeck mit 2:4. Alexandra Sohn (6:0;6:3) sorgte souverän für den Einzelzähler und fügte im Doppel an der Seite von Simone Termühlen (6:1;7:5) einen weiteren dazu.
Ohne Sieg bleiben die Teams des TC Ostbevern am vergangenen Spieltags-Wochenende.
Die Damen I (Bezirksliga) verpassten beim 3:3 gegen THC Münster II den Sprung auf Rang drei nur knapp.
Drei blitzsaubere Punkte durch Vanessa Lindmeyer (6:2;6:0), Katharina Frye (6:1;6:2) und das Doppel Frye/Alexandra Sohn (6:0;6:2) standen Zweisatz-Niederlagen von Sohn (4:6;0:6) und Astrid Aumann (2:6;2:6) entgegen.
Den durchaus täglichen. Sieg verpasste das Duo Lindmeyer/Aumann (6:3;1:6;5:10) im Match-Tiebreak.
Sechs Teams des TC Ostbevern greifen an diesem Wochenende in der Winterhallenrunde zum Schläger.
Den Anfang machen die Damen 40 (Münsterlandliga) und Herren 40 (Bezirkslasse), die am Samstag (3.2.) um 17 Uhr in der Tennishalle Ostbevern Heimrecht genießen.
Die Damen empfangen den bislang verlustpunktfreien Tabellenzweiten TC 66 Wolbeck, während die Herren mit einem Sieg gegen den Tabellennachbarn Lengericher TC den Klassenerhalt perfekt machen können.
Die Herren II des TC Ostbevern bleiben auch nach drei Spieltagen ungeschlagen.
Nach zwei Unentschieden feierte das TC-Team einen ungefährdeten 5:1-Sieg gegen TSC RW Mettingen II und rangiert nun auf Platz zwei der Kreisliga-Tabelle.
Zwar verlor Sebastian Tebbe im Spitzeneinzel in zwei Sätzen, doch Finn Schulze Topphoff (3:6;6:3;10:6), Moritz Bussmann (6:0;6:0) und Hannes Kunkemöller (6:1;6:1) sorgten für den beruhigenden 3:1-Vorsprung.
Die Herren 30 des TC Ostbevern starten mit einer knappen 2:4-Niederlage gegen Tabellenführer TC Altenberge in das Sportjahr 2024.
Marcel Schwegmann brachte das TCO-Team schnell mit 6:0;6:1 in Front. Pech hatte Matthias Mansla, der im Spitzeneinzel unglücklich mit 7:5;4:6;6:10 unterlag.
Für den zweiten TCO-Zähler sorgte das Doppel Mansla/Sven Gerdhenrich (6:4;3:6;10:8).
In den weiteren Begegnungen behauptete sich der Aufstiegsfavorit in zwei Sätzen.
Die Auftakthürden für das Sportjahr 2024 waren einfach etwas zu hoch.
Die beiden Bezirksliga-Teams des TC Ostbevern mussten zum Jahresbeginn Niederlagen einstecken.
Die Damen verloren dabei unglücklich gegen den MTA Dorsten mit 2:4 und haben sich damit vorzeitig aus dem Aufstiegrennen verabschiedet.
Gegen die ambitionierten Nachwuchsspielerinnen fehlte am Ende nicht viel, um dem Aufstiegsfavoriten ein Bein zu stellen.
Zum Jahresauftakt sind drei Teams des TC Ostbevern in der laufenden Winterhallenrunde im Einsatz.
Während die Herren 55 im Kellerduell der Münsterlandliga am Sonntag (7.1., 10 Uhr) bei BG Ibbenbüren antreten, geniessen die Damen 1 und Herren 1 (jeweils Bezirksliga) Heimrecht in der Tennishalle Ostbevern.
Beide Teams stehen mit einer bislang ausgeglichenen Bilanz im Mittelfeld der Liga und wollen am Sonntag ab 13 Uhr ein weiteres Erfolgserlebnis hinzufügen.
Mit zwei Unentschieden beendete der TC Ostbevern das Tennisjahr 2023.
Die Herren 30 (Bezirksklasse) konnten ihre Partie gegen TSV Ladbergen nach 0:2-Rückstand noch drehen und ein verdientes 3:3 erzielen.
Matthias Mansla (4:6;2:6) und Matthias Pohlmann (2:6;6:1;9:11) unterlagen, während Marcus Borgmann (6:4;6:3) und Sven Gerdhenrich (6.1;6:0) in zwei Durchgängen siegen konnten.
Zum Abschluss des Jahres sind am kommenden Sonntag (17.12., 13 Uhr) zwei Teams des TC Ostbevern aktiv.
Sowohl die Herren 30 (Bezirksklasse) als auch die Herren 2 (Kreisliga) geniessen dabei Heimrecht in der Tennishalle Ostbevern.
Die Herren 30 treffen dabei in ihrer ersten Saisonpartie auf den TSV Ladbergen und hofft auf einen erfolgreiche Einstieg in die Winterrunde.
Eine unglückliche 2:4-Niederlage kassierten die Bezirksliga-Damen des TC Ostbevern in ihrer Auswärtspartie beim TC St. Mauritz Münster.
Gegen starke Gastgeberinnen ging das TCO-Team zwar durch Katharina Frye (6:2;6;3) in Führung, doch Spitzenspielerin Katharina Herweg (6:7;6:3;4:10) , Vanessa Lindmeyer (3:6;6:3;7:10) und Sabrina Wendland (4:6;3:6) mussten nach harter Gegenwehr knappe Niederlagen einstecken.