Herren II gewinnen, Herren I und Herren 40 verlieren

Die Luft für Bezirksliga-Herren des TC Ostbevern wird nun etwas dünner.

Nach der 2:4-Niederlage gegen den Tabellennachbarn TF Wulfen gerät das TCO-Team trotz eines starken Saisonstarts immer mehr unter Druck und befindet sich nur noch einen Punkt über der Abstiegszone.

In Wulfen konnten Lukas Peschke (7:5;6:3) und Nils Müller (6:3;6:3) für den zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich sorgen.
Kevin Kitzinski und Benedikt Tilke mussten an den vorderen Positionen in Zweisatz-Niederlagen einwilligen.

In zwei ausgeglichenen Doppeln hatten die Gastgeber auf ungewohntem Kunstrasen das besser Ende für sich. Die Niederlagen von Kitzinski/Müller (5:7;3:6) und Peschke/Tilke (6:4;2:6;7:10) sorgten für die zweite Saisonniederlage.

Im März muss das Team gegen Tabellenprimus Feldmark Dorsten und Jahn Rheine unbedingt punkten, um die potenzielle Abstiegsgefahr zu bannen. Dann werden vermutlich Steffen Grimberg, Sebastian Lensing, Johannes Hundt und Nico Stockmann wieder zum Schläger greifen.

Mit einem glatten 6:0-Sieg gegen ASV Senden feierten die Herren II den ersten Saisonsieg in der Bezirksklasse und hat nun berechtigte Chancen auf den Klassenerhalt.
Sebastian Tebbe (6:1;6:1), Nils Müller (6:1;6:1), Tim Horstmann (6:1;6:1) und Maximilian Kitzinski (6:1;6:0) sowie die Doppel Müller/Horstmann (6:3;6:1) und Tebbe/Kitzinski (7:5;6:1) hatten gegen die nicht in Bestbesetzung auflaufende Gästemannschaft kein Problem.

Anfang März kann das Tebbe-Team mit einem Sieg beim Hünenburger TC den Ligaverbleib sichern.

Die Herren 40 werden sich nach einem Jahr Bezirksliga wahrscheinlich wieder aus der Liga verabschieden.
Der Aufsteiger bot einmal mehr eine couragierte Leistung, mussten sich aber gegen die höher eingestuften Gastgeber von Westfalia Westerkappeln II mit 2:4 geschlagen geben. Guido Verspohl war es nach starker Leistung vorbehalten, an Position vier mit 5:7;6:4;10:3 zu punkten.
Für den zweiten Zähler sorgte das Duo Verspohl/Karl-Heinz Spahn mit 6:4;3:6;12:10.

In den verbleibenden beiden Partien gegen Aufstiegsfavorit Altenberge und Kattenvenne will das Spahn-Team dennoch für das ein oder andere Ausrufezeichen sorgen.